Halbopal
Es handelt sich dabei um einen Opal ohne typische Opalszenz (Schimmer, Regenbogenschimmer). Mikroskop sieht man, dass die kleinen Kieselkügelchen sind geordnet sind.
Bei meinem eisenhaltiger Halbopal in vulkanischem Tuffgestein besteht die Formel : Fe+Tuff
Fe steht für Eisen und ist als Beimengung im Halbopal für seine Färbung verantwortlich.
Tuff ist das das vulkanische Muttergestein (Matrix). Tuff entsteht, wenn die Vulkanasche sich auf dem Boden verfestigt und somit zu Tuff wird. Es entsteht einen porösen Gestein, dass mit kleinen Spalten, Rissen und Hohlräumen mit einer kieselsäurehaltigen Lösung aushärtet (hydrothermale Entstehung).
Mein Exemplar kommt aus Nieder-Ofleiden/Hessen, wo es einen großen Basalsteinbruch gibt.



